BeschreibungImmer wieder kommt es zu Auseinandersetzungen um Mehrvergütungsansprüche der Unternehmer, begründet mit Bauablaufstörungen. Da die Bauunternehmen in absehbarer Zeit kaum mit steigenden Margen rechnen können, sind sie gezwungen • ihre Arbeitsprozesse weiter zu rationalisieren. Je besser aber ein Arbeitsprozess geplant ist, desto anfälliger wird er auf Störungen. • für Mehraufwendungen aus Behinderungen und Verzögerungen, Mehrvergütung zu fordern. In diesem Seminar werden an Hand von Fallbeispielen • die Grundlagen und Begrifflichkeiten zu Bauablaufstörungen erläutert. • die Grundsätze der Kalkulation und der ursprünglichen Kostengrundlage aufgezeigt. • Ursachen und Auswirkungen von Bauablaufstörungen einander gegenübergestellt. • Mehrvergütung oder Bauzeitverlängerung bestimmt.
ZieleSie lernen • Bauablaufstörungen (er-)kennen, anmelden, behandeln. • Bauablaufstörungen vermeiden. • Anmeldung, Nachweis und Festlegen der finanziellen und terminlichen Auswirkungen.
PublikumIngenieure, Ausschreibende, Projektleiter, Bauunternehmer, Baukostenplaner, Bauleiter und Architekten, ausschreibende Bauingenieure und Bauherrenberater
Dauer1 Tag
Startkursdatum10.06.2027
Endkursdatum10.06.2027
OrtBau und Wissen, TFB AG Lindenstrasse 10, 5103 Wildegg
KostenCHF 595.00 inkl. MWST. Frühbucher bis 30 Tage vor Kursdatum erhalten 5% Reduktion. Studierende (unter Vorweisung der Legi) zahlen CHF 150.00 inkl. MWST pro Kurstag
